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KI-gestützte Dokumentation: Wie intonate den klinischen Alltag entlastet

Das Zürcher Startup intonate revolutioniert die medizinische Dokumentation mit KI. Erfahre, wie die Lösung den administrativen Aufwand für medizinisches Fachpersonal reduziert und die Patientenversorgung wieder in den Fokus rücken lässt. Erlebe intonate live an Stand C31 in Halle 7.

intonate
Halle 7 / C31

Das Zürcher Startup intonate unterstützt mit seiner KI-gestützten Software Ärztinnen und Ärzte sowie weiteres medizinisches Fachpersonal bei administrativen Aufgaben rund um die medizinische Dokumentation. Die Anwendung ist bereits bei Hunderten Praxen, Kliniken und ersten Spitälern in der Schweiz und Deutschland im Einsatz.

Die Idee zu intonate entstand aus Beobachtungen im klinischen Alltag. Julian Sutter, Co-Founder des Unternehmens, ist diplomierter Arzt und stellte während seiner Tätigkeit am Kantonsspital Baden sowie am Universitätsspital Basel fest, dass Ärztinnen und Ärzte einen erheblichen Teil ihrer Arbeitszeit mit administrativen Aufgaben verbringen – zulasten der direkten Patientenversorgung.

Von der Prozessautomatisierung zur umfassenden Softwarelösung

Heute unterstützt intonate medizinisches Fachpersonal bei der Erstellung von Dokumentationen und Befunden sowie bei der Aufzeichnung und Nachbearbeitung von Sprechstunden. Dabei reduziert die Lösung den Dokumentationsaufwand im Durchschnitt von 7.5 auf 3 Minuten pro Patient.

«Ein zentrales Merkmal der Lösung ist die direkte Integration in die Systeme, die Ärztinnen und Ärzte im Arbeitsalltag nutzen. Dadurch kann intonate den Kontext aus Patientenakten und -historien verarbeiten, während zusätzliche Copy-and-Paste-Schritte entfallen.»
- Julian Sutter, Co-Founder von intonate

Fokus auf Qualität und Datenschutz

«Wir legen grossen Wert auf die Qualität der Dokumentation in unserer Praxis. Mit intonate steigt der Detailgrad deutlich, was besonders wertvoll ist, wenn wir auf Anfragen von Versicherungen reagieren», so Dr. med. Durisch Ragettli, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin.

Ein wesentlicher Faktor für diesen Erfolg ist die Sicherheit: Die Verarbeitung erfolgt streng nach dem Schweizer Datenschutzgesetz (DSG) sowie der beruflichen Schweigepflicht. Alle Daten werden in der Schweiz und Europa prozessiert und niemals zum Training von KI-Modellen verwendet.

Starke Marktpräsenz und strategische Partnerships

Über die Integration in die Praxis- und Klinikinformationssysteme seiner Softwarepartner erreicht intonate bereits heute mehr als 70 Prozent der Grundversorger in der Schweiz. Zu den Partnern zählen namhafte Systeme wie amétiq siMed, inSuite (Eterno Group) und curaMed.

Unterstützt wird das Team von einem hochkarätigen Advisory Board, dem unter anderem Prof. Dr. Gregor Zünd (ehem. CEO des Universitätsspitals Zürich) und David Vasella (Experte für Daten- und Technologierecht) angehören.

Besuchen Sie uns an der IFAS 2026

Erleben Sie intonate live an unserem Stand C31 in Halle 7 oder registrieren Sie sich für unsere spannenden Vorträge im Presentation Cube (Halle 5).

Ihre Kontaktperson

Romano Schäppi

Romano Schäppi

Co-Founder

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