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Self-Checkout im Gesundheitswesen: Schnell bezahlen, mehr Zeit für Kund:innen und Patient:innen

Self-Checkout kann Wartezeiten reduzieren, Mitarbeitende entlasten und den Bezahlprozess vereinfachen. Richtig eingesetzt schafft die Technologie mehr Zeit für das, was im Gesundheitswesen zählt: persönliche Betreuung und Beratung.

Nexi Schweiz AG
Halle 7 / A15

Digitale Services und bargeldlose Zahlungen gehören heute zum Alltag. Gleichzeitig stehen Gesundheitsbetriebe vor der Herausforderung, einen effizienten Service zu bieten und ausreichend Zeit für Beratung und Betreuung zu schaffen. Self-Checkout-Lösungen können dabei helfen: Sie vereinfachen den Bezahlprozess, reduzieren Wartezeiten und entlasten Mitarbeitende bei standardisierten Abläufen.

Wichtig dabei: Self-Checkout ersetzt weder Beratung noch persönliche Betreuung. Die Technologie unterstützt den Zahlungsprozess, damit Fachpersonen mehr Zeit für das Wesentliche haben.

Was ist Self-Checkout?

Self-Checkout bezeichnet einen zusätzlichen Bezahlpunkt, an dem Kund:innen oder Patient:innen ihren Einkauf beziehungsweise ihre freigegebenen Leistungen selbstständig bezahlen können.

Während Self-Checkout im Detailhandel bereits weit verbreitet ist, gewinnt das Konzept zunehmend auch im Gesundheitsbereich an Bedeutung. Zum Einsatz kommt es beispielsweise in Apotheken, Arztpraxen, Gesundheitszentren oder Beauty- und Wellnessbetrieben.

Kund:innen profitieren von kürzeren Wartezeiten und mehr Flexibilität. Gleichzeitig können Mitarbeitende Routineaufgaben reduzieren und sich stärker auf Beratung und individuelle Anliegen konzentrieren.

So funktioniert Self-Checkout

Der Ablauf ist einfach und intuitiv:

  1. Produkte oder Leistungen werden im Kassensystem erfasst.
  2. Der Betrag wird automatisch an das Zahlungsterminal übertragen.
  3. Kund:innen wählen ihre bevorzugte Zahlungsmethode.
  4. Die Zahlung wird innerhalb weniger Sekunden verarbeitet.
  5. Der Beleg wird digital oder in Papierform bereitgestellt.

Bei Rückfragen oder besonderen Fällen kann jederzeit auf den persönlichen Service zurückgegriffen werden.

Die Vorteile moderner Self-Checkout-Lösungen

Kürzere Wartezeiten

Besonders während Stosszeiten können zusätzliche Self-Checkout-Stationen helfen, Warteschlangen zu reduzieren und Zahlungsprozesse zu beschleunigen.

Mehr Zeit für Beratung

Werden standardisierte Bezahlvorgänge automatisiert, gewinnen Mitarbeitende Zeit für Tätigkeiten, die persönliche Betreuung und Fachwissen erfordern.

Höhere Kundenzufriedenheit

Viele Menschen schätzen heute die Wahlfreiheit. Sie möchten selbst entscheiden können, ob sie persönlich bezahlen oder einen Self-Checkout nutzen.

Effizientere Prozesse

Durch die direkte Verbindung zwischen Kassensystem und Zahlungsterminal werden manuelle Eingaben reduziert. Das minimiert Fehler und vereinfacht den täglichen Betrieb.

Besonders interessant für Gesundheitsbetriebe

Self-Checkout eignet sich vor allem dort, wo Beratung und Zahlungsprozess klar voneinander getrennt werden können. In Apotheken oder Arztpraxen bleibt die fachliche Beratung selbstverständlich weiterhin Aufgabe des Teams. Self-Checkout übernimmt ausschliesslich den Bezahlvorgang und unterstützt damit einen effizienten Ablauf am Empfang.

Welche Zahlungsmethoden sollten unterstützt werden?

Ein moderner Self-Checkout sollte die Zahlungsarten bieten, die Kund:innen und Patient:innen heute erwarten.

Dazu gehören insbesondere:

  • Debitkarten
  • Kreditkarten
  • Kontaktloses Bezahlen
  • Mobile Wallets auf Smartphone oder Smartwatch
  • TWINT

Je einfacher der Bezahlvorgang gestaltet ist, desto höher ist in der Regel die Akzeptanz bei den Nutzerinnen und Nutzern.

Worauf sollten Gesundheitsbetriebe bei der Auswahl achten?

Wer Self-Checkout einführen möchte, sollte nicht nur das Terminal betrachten, sondern den gesamten Prozess.

Wichtige Kriterien sind:

  • Integration in bestehende Kassen- oder Praxissysteme
  • Unterstützung der gewünschten Zahlungsmethoden
  • Einfache Bedienung
  • Hohe Sicherheitsstandards
  • Zuverlässiger Support
  • Transparente Auswertungs- und Reportingmöglichkeiten

Besonders wertvoll sind Lösungen, bei denen Zahlungsterminal, Kartenakzeptanz und Transaktionsübersicht optimal zusammenspielen.

Self-Checkout erfolgreich einführen

Eine erfolgreiche Einführung beginnt mit einer sorgfältigen Planung:

  1. Bestehende Abläufe analysieren.
  2. Geeignete Einsatzbereiche definieren.
  3. Systemlandschaft und Schnittstellen prüfen.
  4. Mitarbeitende schulen.
  5. Kund:innen aktiv informieren.
  6. Nutzung und Prozesse laufend optimieren.

So entsteht eine Lösung, die sowohl von Mitarbeitenden als auch von Kund:innen akzeptiert wird und einen echten Mehrwert schafft.

Fazit

Self-Checkout kann Gesundheitsbetriebe dabei unterstützen, Zahlungsprozesse effizienter zu gestalten und gleichzeitig mehr Zeit für Beratung und Betreuung zu schaffen. Richtig eingesetzt ergänzt die Technologie den persönlichen Service und verbessert das Kundenerlebnis.

Möchten Sie erfahren, wie moderne Zahlungslösungen in Ihrem Gesundheitsbetrieb eingesetzt werden können? Nexi Schweiz unterstützt Praxen, Apotheken, Gesundheitszentren sowie Beauty- und Wellnessbetriebe mit integrierten POS-Lösungen und modernen Self-Checkout-Konzepten.

Alternativ können Sie sich vorab über unsere POS-Lösungen, erweiterten Zahlungslösungen und unsere Branchenlösung Health & Beauty informieren.

Ihre Kontaktperson

Michel Rudolf von Rohr

Michel Rudolf von Rohr

Head of Commercial

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