Praxis-Check: Wie die Kitt-Angehörigen-App den Pflegealltag messbar entlastet
Im ersten Beitrag ging es um das Versprechen von Kitt: Mehr Nähe für Familien, weniger administrative Hürden für das Pflegepersonal. Doch wie sieht die Umsetzung in der Praxis aus und warum setzen immer mehr Schweizer Pflegeinstitutionen auf die smarte Lösung?
Das Problem: Viele Anfragen, wenig Zeit
Routineanfragen wie "Wie war der Tag von Mutter?" oder "Findet das Herbstfest statt?" binden wertvolle Zeit bei der Pflege. Genau hier setzt Kitt an:
- Informationen gebündelt übermitteln: Fotos, Alltagsberichte, Verpflegungspläne oder Veranstaltungen landen via Push-Nachricht direkt auf dem Smartphone der Angehörigen.
- Gezielte Empfängerkreise: Mitteilungen lassen sich segmentieren – so erhalten Angehörige genau die Informationen, die für ihren Bereich relevant sind.
- Eigene Identität bewahren: Die App erscheint vollständig im Corporate Design (Logo & Farben) der jeweiligen Institution.
Der Effekt in der Praxis
Pflegeheime, die Kitt nutzen, berichten von zwei zentralen Effekten:
- Reduktion von Routineanrufen: Das Pflegepersonal gewinnt Zeit für die direkte Betreuung der Bewohnenden.
- Höhere Zufriedenheit bei Familien: Angehörige fühlen sich transparent informiert und emotional eingebunden – selbst wenn sie weiter entfernt wohnen.
Datensicherheit & Schweizer Hosting
Bei sensiblen Daten gibt es keine Kompromisse: Die Software wird zu 100 % in der Schweiz entwickelt und auf zertifizierten Schweizer Servern gehostet. Das garantiert maximale Datenschutzstandards und Compliance nach Schweizer Recht.
Jetzt selbst testen
Möchten Sie erleben, wie die Kitt-Angehörigen-App in Ihrem Betrieb funktioniert?
- Live an der IFAS: Besuchen Sie uns am Stand Halle 7 / A01.
- Test-Zugang: Testen Sie die App direkt und unverbindlich für Ihr Haus unter angehoerigen-app.ch.