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Die Patient*innen im Blick: Bessere Versorgungsqualität dank Digitalisierung

Ein hoher Digitalisierungsgrad eines Spitals wirkt sich auch auf dessen Wettbewerbsfähigkeit und Versorgungsqualität aus. Ein an den Prozessen des Spitals ausgerichtetes Klinikinformationssystem (KIS) kann Einblicke in wesentliche Kennzahlen geben und wesentliche Unterstützung im Arbeitsalltag leist

Um das Thema Digitalisierung kommt wohl heutzutage kaum noch ein Spital herum. Zur Beantwortung forschungsrelevanter Fragestellungen wie auch zur Sicherstellung der Versorgungsqualität und nicht zuletzt auch Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen Spitäler in einem zunehmend umkämpften Markt sind ganzheitliche Digitalisierungsstrategien ausgerichtet an der sogenannten „Patient Journey“ essentiell. Vor allem die Zentrierung auf die Patient*innen vor, während und nach dem Spitalsaufenthalt rückt immer mehr in den Fokus. Eine völlig neue Generation an mündigen, aufgeklärten Patient*innen, die es gewöhnt sind, auch in ihrem Alltag wesentliche Tätigkeiten online zu erledigen, fordern diese Möglichkeiten auch in Sachen Gesundheit ein. Für Anforderungen wie die Möglichkeit, Arzttermine online zu planen, den Spitalseintritt digital durchzuführen und damit Wartezeiten zu verhindern bis hin zu Telemedizinischen Anwendungen für die digitale Abwicklung von Anamnese-, und / oder Beratungsterminen gibt es längst adäquate Lösungen.

KIS gibt Einblicke in die wesentlichen Kennzahlen

Ein an den Prozessen des Spitals ausgerichtetes Klinikinformationssystem (KIS) kann sowohl bei der klinischen Dokumentation wesentlich unterstützen als auch beispielsweise dabei helfen, Patientenströme zu messen, was insbesondere für die Wirtschaftlichkeit eines Spitals entscheidend ist. Es verschafft einen Überblick über die Auslastung und verfügbare Personalressourcen, sodass die Spitalleitung rechtzeitig entsprechende Massnahmen einleiten kann, sobald die Kennzahlen abweichen. Das KIS unterstützt Klinikmitarbeiter*innen bei der Dokumentation und Planung im Stationsalltag und kann dank standardisierter hinterlegter Prozesse Hilfestellung bei der Entscheidungsfindung leisten.   

Meierhofer unterstützt seit 35 Jahren Spitäler bei der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten. Das Krankenhausinformationssystem M-KIS ist an die Bedürfnisse von Akutkliniken, Reha-Einrichtungen, Psychiatrien und Intensivstationen ausgerichtet und bilden die gesamte Patient Journey ab – von der Aufnahme über den OP bis hin zur Entlassung. Auch Patientenportale wie zum Beispiel von Samedi lassen sich daran anbinden.

Besuchen Sie uns vom 25. bis 27. Oktober 2022 auf der IFAS am Meierhofer-Stand A10 in Halle 7 und erfahren Sie mehr über unsere Lösungen.