Die All-in-One-Praxissoftware für Schweizer Arztpraxen
Alles, was Sie sich wünschen. Signifikante Umsatzoptimierungen, reduzierte Kosten & verbesserte Patientenbehandlung: Vom digitalen Terminmanagement über die smarte Dokumentation bis hin zur direkten Abrechnung – einfach, sicher und effizient!
Eine Arztpraxis braucht heute weit mehr als eine digitale Patientenakte. Termine müssen koordiniert, Dokumente bearbeitet, Laborresultate zugeordnet, Leistungen abgerechnet und Informationen sicher ausgetauscht werden. Wenn dafür verschiedene, voneinander getrennte Systeme zum Einsatz kommen, entstehen zusätzliche Arbeitsschritte, Unterbrechungen und unnötige Komplexität.
Genau hier setzt E‑Medicus an. Die cloudbasierte All-in-One-Praxissoftware verbindet klinische und administrative Aufgaben in einer zentralen Plattform. So erhalten Ärztinnen und Ärzte, MPA, Administration und Praxisleitung einen gemeinsamen digitalen Arbeitskontext, der den Praxisalltag übersichtlicher und effizienter macht.
Was ist E‑Medicus?
E‑Medicus ist ein webbasiertes Praxisinformationssystem, kurz PIS, das speziell für den Schweizer Gesundheitsmarkt entwickelt wurde. Seit der Gründung durch Schweizer Fachärzte und IT-Spezialisten im Jahr 2007 wird die Plattform gemeinsam mit medizinischen Fachpersonen und anhand realer Anforderungen aus dem Praxisalltag weiterentwickelt. Mehr über E‑Medicus erfahren.
Das Ziel ist klar: Weniger Zeit für wiederkehrende administrative Aufgaben und mehr Zeit für die medizinische Arbeit.
In E‑Medicus greifen unter anderem die elektronische Patientendokumentation, die Agenda mit Online-Buchung und Terminerinnerungen, das Dokumentenmanagement, Laboranbindungen und die Rechnungsstellung ineinander. Dadurch müssen wichtige Informationen nicht über mehrere voneinander getrennte Programme gesucht und verwaltet werden. Die E‑Medicus-Plattform kennenlernen.
Für wen eignet sich E‑Medicus?
E‑Medicus richtet sich an Schweizer Leistungserbringer, die ihre klinischen und administrativen Abläufe in einer zentralen Praxissoftware organisieren möchten. Dazu gehören insbesondere:
Ärztinnen und Ärzte in Einzel- und Kleinpraxen
Gruppenpraxen und medizinische Zentren
Praxen mit mehreren Standorten
Neugründerinnen und Neugründer, die ihre Praxis von Beginn an digital aufbauen möchten
Bestehende Praxen, die von Papierakten, lokaler Software oder einem anderen Anbieter wechseln
Praxisleitungen, MPA und administrative Teams
Medizinische Einrichtungen mit unterschiedlichen Fachrichtungen
Die Anforderungen einer pädiatrischen Praxis unterscheiden sich von jenen einer gynäkologischen, psychiatrischen oder radiologischen Praxis. Deshalb lässt sich E‑Medicus an verschiedene Fachrichtungen und Praxisabläufe anpassen. Unterstützt werden unter anderem Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Pädiatrie, Gynäkologie, Dermatologie, Orthopädie, Radiologie, Psychiatrie, Psychologie und Physiotherapie.
Ein vernetztes Ökosystem für den Praxisalltag
E‑Medicus ist nicht nur eine digitale Patientenakte. Die Plattform dient als zentrale Verbindung zwischen medizinischen, organisatorischen und administrativen Prozessen.
Je nach gewählter Konfiguration können Funktionen und Schnittstellen aus 11 Praxisbereichen eingebunden werden:
- Abrechnung
- Labordaten
- Dokumentenerstellung und -versand
- KI-gestützte Dokumentation
- Medikamenteninformationen
- Agenda mit Online-Terminen
- Strukturierte Patientendaten
- Praxisapotheke und Bestellungen
- Radiologie und Sonografie
- Telemedizin und Kommunikation
- Dossier-Archivierung
Zusätzlich verbindet E‑Medicus die zentrale Praxissoftware mit ausgewählten Labor-, Abrechnungs- und eHealth-Partnern. Das reduziert Medienbrüche und erleichtert den Informationsfluss zwischen der Praxis und externen Dienstleistern. Das E‑Medicus-Partnerökosystem entdecken.
Weniger Administration durch verbundene Prozesse
Der praktische Nutzen einer All-in-One-Lösung zeigt sich dort, wo einzelne Arbeitsschritte aufeinander aufbauen.
Ein Termin kann direkt mit dem entsprechenden Patientendossier verbunden werden. Dokumente, Laborresultate und weitere Informationen lassen sich zentral zuordnen. Erbrachte Leistungen können anschließend für die Abrechnung weiterverarbeitet werden. Das Praxisteam arbeitet mit einem gemeinsamen Informationsstand und muss weniger häufig zwischen verschiedenen Anwendungen wechseln.
Das schafft übersichtlichere Abläufe und kann den manuellen Administrationsaufwand reduzieren. Die dadurch gewonnene Zeit steht für Patientinnen und Patienten, das Praxisteam und die Weiterentwicklung der Praxis zur Verfügung.
KI-Unterstützung dort, wo sie entlastet
Mit der Integration von Tandem bietet E‑Medicus auch Unterstützung bei der medizinischen Dokumentation. Der KI-Assistent kann während eines Arzt-Patienten-Gesprächs zuhören, die relevanten Informationen strukturiert zusammenfassen und die erstellte medizinische Notiz mit einem Klick an E‑Medicus übertragen.
Damit soll KI nicht die medizinische Beurteilung ersetzen. Sie unterstützt Fachpersonen bei einem zeitintensiven administrativen Arbeitsschritt. Die Kontrolle, Freigabe und medizinische Verantwortung bleiben bei den behandelnden Fachpersonen. Mehr über Tandem in E‑Medicus erfahren.
Orts-, zeit- und geräteunabhängig arbeiten
Als cloudbasierte Praxissoftware wird E‑Medicus über den Browser genutzt. Dadurch kann das Praxisteam mit unterschiedlichen geeigneten Geräten arbeiten und bei Bedarf auch außerhalb des üblichen Arbeitsplatzes auf die benötigten Informationen zugreifen.
Für Praxen mit mehreren Behandlungszimmern, Standorten, Homeoffice-Aufgaben oder Hausbesuchen bietet dies zusätzliche Flexibilität. Gleichzeitig reduziert eine Cloudlösung die Anforderungen an lokal betriebene Server und kann die Planung von IT-Infrastruktur, Wartung und Updates vereinfachen.
Die konkreten wirtschaftlichen Vorteile hängen von der Größe, Ausstattung, Konfiguration und bisherigen IT-Struktur der jeweiligen Praxis ab.
Schweizer Infrastruktur und Schweizer Marktverständnis
Gesundheitsdaten benötigen einen besonders sorgfältigen Umgang. Die Server der E‑Medicus-Plattform werden in geschützten Rechenzentren in der Schweiz betrieben. Die Datenbearbeitung und die Sicherheitsmechanismen sind auf die datenschutzrechtlichen Anforderungen des Schweizer Gesundheitswesens ausgerichtet.
Zur Schweizer Ausrichtung gehören auch die Entwicklung für hiesige Praxisabläufe, die Zusammenarbeit mit etablierten Partnern im Schweizer Gesundheitswesen sowie ein persönliches Support-Team. E‑Medicus versteht sich damit nicht nur als Softwareanbieter, sondern als langfristiger Technologiepartner für Schweizer Arztpraxen.
Die Vorteile für die verschiedenen Nutzergruppen
Für Ärztinnen und Ärzte:
Relevante Informationen sind zentral verfügbar. Administrative Prozesse werden besser verbunden, sodass mehr Aufmerksamkeit für die medizinische Arbeit bleibt.
Für MPA und Administration:
Termine, Dokumente, Patientendaten und Abrechnung greifen enger ineinander. Das erleichtert die Koordination und reduziert wiederkehrende manuelle Schritte.
Für Praxisinhaber und Praxisleitungen:
Eine zentrale Cloudplattform schafft mehr Übersicht über Prozesse und reduziert die Abhängigkeit von komplexer lokaler IT-Infrastruktur.
Für Patientinnen und Patienten:
Online-Termine, Erinnerungen und besser organisierte Praxisabläufe können den Kontakt mit der Praxis einfacher und reibungsloser gestalten.

Eine Praxissoftware, die mit der Praxis mitdenkt
Eine moderne Praxissoftware sollte keine zusätzliche Aufgabe schaffen. Sie sollte Informationen zusammenführen, Abläufe erleichtern und das Team zuverlässig im Alltag unterstützen.
E‑Medicus verbindet zentrale Praxisprozesse, ausgewählte Partnerlösungen und persönliche Begleitung in einer Schweizer Cloudplattform. Damit entsteht ein digitaler Arbeitskontext, der sich an den Bedürfnissen der Praxis orientiert und Raum für das Wesentliche schafft: mehr Zeit für Medizin.
Möchten Sie E‑Medicus in Ihrer eigenen Praxis kennenlernen?
Besuchen Sie uns an der IFAS oder online unter www.e-medicus.ch!